Archiv für den Monat: Juli 2017

Erinnerung an Verstorbene

Ein Stück Erinnerung für die Ewigkeit

Zu Lebzeiten verbringen Menschen viel Zeit miteinander – es werden Erinnerungen geschaffen, an die man in ruhigen Stunden gerne denkt! Nach einem schweren Verlust helfen Bilder sich an schöne, gemeinsame Erlebnisse zu erinnern. Viele Hinterbliebene haben jedoch den Wunsch noch etwas mehr als Fotos, Briefe oder Postkarten als Nachlass zu verwahren.

In unserem Blog-Beitrag „Der Erinnerungsdiamant“ haben wir bereits die Möglichkeit vorgestellt, aus der Asche des Verstorbenen einen Diamanten pressen zu lassen und diesen wie ein Schmuckstück als Anhänger um den Hals oder am Ring zu tragen.

Heute möchten wir eine weitere Möglichkeit vorstellen, sich eine ganz besondere Erinnerung zu schaffen. Das Unternehmen schoen-e-berg, bietet eine Alternativen zum Diamanten an – in Form von Erinnerungsschmuck.

Der Erinnerungsschmuck

Einen Fingerabdruck gibt es nur einmal auf der Welt – er ist ebenso einzigartig wie auch individuell. Bei dem Erinnerungsstück handelt es sich um den in ein Schmuckstück eingearbeiteten Fingerabdruck des Verstorbenen. Dieser kann dann weiter verarbeitet werden zu einem Anhänger für eine Kette, zu einem Armband, zu einem Ring oder zu einer Erinnerungsmünze mit Inschrift.

Mit Silikon fertigen die Mitarbeiter von schoen-e-berg einen 1 zu 1 Abdruck an, der in Handarbeit weiter bearbeitet wird. Dies ermöglicht eine individuelle Handhabung und eine sorgfältige Einarbeitung in das Schmuckstück.

Wer zusätzlich zu dem Erinnerungsschmuck ein Andenken an den Verstorbenen haben möchte, dem bietet das Unternehmen ein Schmuckkästchen/-dose????? zum Aufbewahren an. Dieses ermöglicht den Angehörigen eine wertvolle Erinnerung immer bei sich zu tragen – zum Beispiel die Erde vom Ort der Beisetzung oder auch etwas anderes, des verstorbenen Menschens, wie etwa eine Haarlocke.

Die Erinnerungsschatulle

Nicht jeder Mensch trägt gerne Schmuck! Sei es aus Gewohnheit oder auch aus beruflichen Gründen. Da kommt die Erinnerungsschatulle, die man bei sich zu Hause hinstellen kann, genau richtig. In der Schatulle kann eine Haarlocke, ein wenig Erde vom Ort der Beisetzung oder auch ein Schmuckstück des Toten aufbewahrt werden. Die individuell gestaltete Schatulle kann sogar von dem Verstorbenen in der letzten Phase seines Lebens vorbereitet und den Angehörigen als Erinnerung vor dem Tod und als Teil des Abschiedsnehmens übergeben werden. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit der plastischen Erinnerung in Form einer Totenmaske.

Die Totenmaske

Manchen Menschen ist ein Schmuckstück als Erinnerung zu wenig und nicht greifbar genug. So kann auch eine Totenmaske der Person nach dem Tod angefertigt werden. Nach dem Eintritt des Todes wird vom Gesicht des Verstorbenen ein Negativ der Maske mit einer speziellen Gipsart abgenommen. Bei diesem Vorgang bleibt das Gesicht des Verstorbenen unversehrt und auch sauber – es gibt keine Gipsreste auf der Haut. Neben dem Gesicht können auch Abdrücke anderer Körperteile, wie dem Fuß oder der Hand genommen werden. Auf Anfrage fertig schoen-e-berg sowohl ganze Statuen als auch Büsten an.